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Diese römische Spaltaxt aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. ist ein Bodenfund aus dem Raum Jülich. |
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Diese Werkzeuge dienten der Gewinnung von Lohe (Rinde). Mit der in der Lohe enthaltenen Gerbsäure präparierte man Felle. |
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Die sogenannten Tanzmeister wurden vom Drechsler verwendet. Mit diesen Tastern trug man dafür Sorge, daß die gewünschten Durchmesser exakt eingehalten wurden. |
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Ketschhobel (Zweimannhobel) aus dem 19. Jahrhundert. |
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Breit- oder auch Beschlagbeil aus dem Alpenraum, 18. Jahrhundert |
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Kärntner Beschlagbeil mit Langbeilklinge, 19. Jahrhundert |
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Leimtopf, Furnierhammer und Zahnhobel |
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Die Harzaxt (links) und das Rundeisen (mitte) sind Werkzeuge zur Harzgewinnung. Harz wird zur Herstellung von Terpentin und Kolophonium benötigt. |
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Beim Einsetzen der Faßböden in die Dauben setzte man den Kimmhobel (links) und den Gargelkamm (rechts) ein. |
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Küferwerkzeuge: Schraubenzirkel aus Frankreich (mitte li.), Schabhobel aus Schottland (unten re.), Saumhobel aus Spanien (oben), Stilschaber aus Spanien (mitte re.), und Spundzieher aus Deutschland (unten li.) |
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| Fotos dieser Seite mit freundlicher Genehmigung: © 1994 Fredy Mies Verlag, Wuppertal | ||