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Muldenartig vertiefte Arbeitsflächen wurden von Bäckern und Metzgern benötigt. Mit den hier abgebildeten Werkzeugen konnte man solche Mulden herstellen. |
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Dieser Hobel stammt aus Australien und wurde vermutlich zur Anfertigung von Gewehrschäften eingesetzt. Auch zu den Schäfterwerkzeugen gehören das Spannwerkzeug (mitte) und diverse Stecheisen (unten) |
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Bohrwinden aus dem 18. und 19. Jahrhundert, teilweise aus Holz, teilweise aus Metall, untere Bohrwinde mit Messingmontur |
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Holzfällerwerkzeuge: Schrotsäge (schräg links oben), Sappie zum Rücken von Holz (schräg rechts oben), Schrotaxt ohne Stiel, (links mitte), Waldhammer zum Kennzeichnen von Stämmen (mitte), Meßklappe (schräg rechts unten), Reißhaken zum Kennzeichnen zu fällender Bäume (links unten) |
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| Fotos dieser Seite mit freundlicher Genehmigung: © 1994 Fredy Mies Verlag, Wuppertal | ||